Pfad zum Biotop „Gefallenes Wasser“

Spezifische informationen

  • Kategorie: Zu Fuß

Ein 2,4 km langer Naturlehrpfad führt durch Wälder und Feuchtgebiete zum malerischen Wasserfall Acqua Caduta, der in der friaulischen Moränenlandschaft einzigartig ist.
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Pfad zum Biotop „Gefallenes Wasser“

Im Weiler Cimano gelegen, bietet dieser idyllische Naturlehrpfad die Möglichkeit, die unberührte Natur der Region hautnah zu erleben. Der etwa 2,4 km lange, für alle Schwierigkeitsgrade geeignete Weg beginnt in der Nähe des Friedhofs von Cimano und schlängelt sich durch schattige Wälder und Feuchtgebiete von besonderem naturkundlichem Wert.

Dem Bach Rio dell'Acqua Caduta folgend, führt der Pfad zu dem stimmungsvollen Wasserfall, der dem Biotop seinen Namen gibt – einem Ort von seltener Schönheit und Einzigartigkeit in der friaulischen Moränenlandschaft. Unterwegs lässt sich eine reiche Artenvielfalt beobachten; zahlreiche Pflanzen- und Tierarten finden in dieser Umgebung ihren idealen Lebensraum.

Dank seines geringen Höhenunterschieds von etwa 50 Metern und der guten Erreichbarkeit ist der Wanderweg ein ideales Ziel für Familien mit Kindern, Schulklassen, Gelegenheitswanderer und Naturfotografen. Er bietet zu jeder Jahreszeit stimmungsvolle Ausblicke und eine jeweils andere Atmosphäre und ermöglicht so ein erholsames Naturerlebnis.

Technische Informationen

  • Länge: 2,4 km
  • Schwierigkeitsgrad: leicht
  • Höhenunterschied: 50 m
  • Ausgangspunkt: Cimano, Eingang zum Friedhof

Route to follow :

1

Initial Consultation
Etappe 1

Gefallenes Wasser-Biotop

  • Ortstyp: Im Freien
    • immer sichtbar
  • Das Biotop Acqua Caduta in Cimano ist eine natürliche Oase mit dem einzigen aktiven Wasserfall im Moränenamphitheater von Tagliamento und eignet sich ideal für leichte Spaziergänge inmitten von Natur und Artenvielfalt.

2

Initial Consultation
Etappe 2

Kirche des Heiligen Herzens

  • Ortstyp: Denkmäler
    • Sonntag um 9:30 Uhr
  • Hinweis: Die Kirche kann während liturgischer Feierlichkeiten von innen besichtigt werden.
  • Die zwischen 1996 und 1997 erbaute Herz-Jesu-Kirche besticht durch ihre schlichten, harmonischen Linien, die hellen Innenräume und das polychrome Mosaik, das den Altarraum schmückt.